Abschlussstück Menschen im Spiegel Jahrgang 13

Das Profil „Menschen im Spiegel“ im Jahrgang 13 zeigt das Abschlussstück: „Vor langer Zeit im Mai um zwei Uhr nachts war das Chaos im TikTok-Slum der Electronic City vollendet„.

Die Aufführung findet am Donnerstag, 26.3. um 18:30 -ca.19:30Uhr in der Aula der Stadtteilschule Bergstedt statt ( Eintritt kostenlos).

In unserer Stückentwicklung haben sich die Schülerinnen und Schüler  mit Rollenbildern und Stereotypien in Gesellschaft und Social Media auseinandergesetzt, den menschlichen Konsum hinterfragt und menschliche Begegnungen erforscht.

Als Grundlage dienten moderne Theatertexte von Falk Richter und Roland Schimmelpfennig.

 

Kunstpioniere-Wer kümmert sich?

Beitragsbild

Wer kümmert sich?

Der Raum im Museum der Arbeit, in dem die Ausstellung „CARE! Wenn aus Liebe Arbeit wird“ stattfand, war am 26.02.26 richtig voll. Nicht nur wurden 25 Kunstwerke des Profils Autonomie und Verbundenheit (12P2) zwischen den Exponaten präsentiert, auch viele Besucher*innen kamen zur Blitzausstellung (im Rahmen des Projektes KUNSTPIONIERE der Schulbehörde), um mit uns in den Dialog zu treten.

Themen wie die Pflege von Kindern, älteren Menschen und Sterbenden, aber auch Haushalt, Rollenverteilung, Verantwortung, Selbstfürsorge und Verletzlichkeit wurden an diesem Abend intensiv diskutiert.

Milena Migut/ Thiroupatha Thirunavukarasu

 

THE YOUNG CLASSX

 

Das Konzert des The Young ClassX Chors an der Stadtteilschule Bergstedt am 19.02.2026
war ein Abend voller Energie und musikalischer Vielfalt. Die Aula verwandelte sich in einen Klangraum, der das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute begeisterte.
Schülerinnen und Schüler der Unter-, Mittel- und Oberstufe standen gemeinsam auf der Bühne und überzeugten mit beeindruckender Bühnenpräsenz und stimmlicher Ausdruckskraft. Besonders schön war
das gemeinsame Musizieren der verschiedenen Altersgruppen. Die Auswahl der Songs ließ keine Wünsche offen: Von modernen Popklängen, etwa Songs von CRO, bis hin zu zeitlosen Klassikern von Bob Dylan war musikalisch alles vertreten.
Der Chor bewies – mal kraftvoll und laut, mal gefühlvoll und leise – eine beeindruckende Bandbreite. Die sorgfältig einstudierten Arrangements, die spürbare Freude am Singen in Deutsch, Englisch, Französisch und Zulu sowie das harmonische Zusammenspiel mit der musikalischen Begleitung machten das Konzert zu einem besonderen Erlebnis.
Es war ein Fest für die Ohren.

Thiroupatha Thirunavukarasu

 

Frankreichaustausch nach Lagny-sur-Marne

Frankreichaustausch Februar 2026:

Unser einwöchiger Austausch mit dem Lycée van Dongen in Lagny-sur-Marne in der Nähe von Paris war eine besondere Erfahrung. Am Anfang waren wir alle ein wenig unsicher, weil vieles neu war – die Umgebung, die Sprache und die Menschen. Doch schon nach kurzer Zeit legte sich dieses Gefühl, und wir wurden offener und selbstbewusster. Die Woche war insgesamt sehr cool, voller neuer Eindrücke und Begegnungen. Auch wenn nicht immer alles perfekt war, bleibt vor allem das positive Gefühl, etwas Neues erlebt zu haben und über uns hinausgewachsen zu sein. Besonders die Freiheiten, die wir von den begleitenden Lehrerinnen Frau Hohmann und Frau Herzog bekommen haben, haben dafür gesorgt, dass wir trotz des straffen Zeitplans viel von Paris und Umgebung sehen konnten. Beispielsweise haben wir das Schloss Versailles, die Sacré-Cœur und natürlich den Eiffelturm erkundet. Alles in allem war der Austausch anfangs eine Mischung aus Gefühlen, dann allerdings war es eine unvergessliche Erfahrung, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Jakob/Mila

„Ein bisschen krank ist manchmal ganz gesund“

Beitragsbild

 

Mit viel Humor, Feingefühl und Kreativität brachte das One World Profil 13 ein Theaterstück auf die Bühne, das sich einem Thema widmete, das uns alle betrifft: Gesundheit.

Unter dem Motto „Ein bisschen krank ist manchmal ganz gesund“ näherten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Sie stellten Fragen wie:
Ist Gesundheit nur Glück?
Was hilft wirklich – und was vielleicht auch nicht?
Und was tut uns eigentlich gut?

In kurzen Szenen wurden verschiedene Leiden und Herausforderungen mal satirisch überspitzt, mal ernst und nachdenklich dargestellt. Dabei zeigte das Ensemble eindrucksvoll, wie unterschiedlich Menschen mit Krankheit und Gesundheit umgehen und wie vielschichtig dieses Thema ist.

Das Theaterstück regte nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken über das doch persönliche Thema an. Das Publikum erlebte eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang, die noch lange nachwirkte.

 Thiroupatha Thirunavukarasu