Wir debattieren erfolgreich – von Bergstedt über Harburg und Scharbeutz bis ins Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg

Stadtteilschule Bergstedt erfolgreich bei Jugend debattiert

Phillip Fröhlich (Jahrgang 10) und Lorenz Kunze (Jahrgang 13) ziehen in den Landeswettbewerb ein

Am 11. Februar 2026 traten 11 Schülerinnen und Schüler den weiten Weg an die Lessing Stadtteilschule in Harburg an. Dort fand der Verbundwettbewerb Jugend debattiert statt, bei dem sich die besten Debattantinnen und Debattanten der jeweiligen Schulen im Wettbewerb um das stärkste Argument messen.

Maja Fischer, Joschua Böttner, Phillip Fröhlich (alle 10a), Elias Meier (13P4), Ella Legler (13P5), Martha Diedrichsen (13P1) und Lorenz Kunze (13P3) traten als Debattantinnen und Debattanten an, während Julia Sannmann, Ben Simatupang (beide 10b), Jana Radeke (13P5) und Lukas Bilic (13P2) als fortgebildete Jurorinnen und Juroren und Frida Bittner (13P5) als Zeitwächterin im Wettbewerb eingesetzt waren. Begleitet wurden sie von den Lehrerinnen Mia Panther und Johanna Edel, die ebenfalls als Jurorinnen die Jury unterstützen.

Nach zwei spannenden Qualifikationsdebatten stand fest: Phillip und Joschua ziehen ins Finale der Altersgruppe I ein und Elias, Ella und Lorenz haben es ins Finale der Altersgruppe II geschafft!

In der Finaldebatte der Altersgruppe I wurde die aktuelle und komplexe Frage debattiert: „Sollen für schriftliche Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?“ Phillip und Joschua debattierten in gegensätzlichen, ihnen zugelosten Positionen. Mit Sachkenntnis und starken Eröffnungs- und Schlussreden konnte Phillip die Jury in der Debatte voll überzeugen und belegte den ersten Platz. Joschuas anschauliche Argumente in der Debatte wurde mit dem dritten Platz gewürdigt.

Auf hohem Niveau debattierten Elias, Ella und Lorenz die Debattenfrage der Altersgruppe II „Soll eine Kontaktgebühr für Arztbesuche erhoben werden?“. Am Ende der Debatte waren sich beide Seiten darüber einig, dass das deutsche Gesundheitssystem verbesserungswürdig sei. Ob eine Kontaktgebühr die richtige Maßnahme darstelle, darüber wurde kontrovers debattiert. Lorenz überzeugte durch seine ruhige, sachliche Argumentation, Elias durch seine Wortgewandtheit und Ella durch ihre vielfältigen Argumente. Sie belegten die Plätze zwei, drei und vier.

 

Phillip und Lorenz sind nun zu einem dreitägigen Rhetoriktraining nach Scharbeutz eingeladen und werden im März beim Landeswettbewerb im Rathaus antreten.

Auch Ella, Elias und Joschua werden den Wettbewerb als Nachrückerinnen und Nachrücker weiter begleiten.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihrer großartigen Leistung und drücken Phillip und Lorenz für den Landeswettbewerb die Daumen! 

Ein großer Dank gilt auch den Lehrkräften, die die Schülerinnen und Schüler so gut auf den Wettbewerb vorbereitet haben.

Johanna Edel, Februar 2026