Elternberatung

Diese Seite bietet einen Überblick über die Beratungsthemen und -institutionen, die Eltern, Schülern und Lehrern im Schulumfeld zur Verfügung stehen.

Kurzinformationen sind über die jeweiligen Links erreichbar. Sie sind der Broschüre „Wir reden mit“, dem Elternratgeber der Behörde für Bildung und Sport entnommen. Diese kann als pdf-Dokument hier herunter geladen werden.

Die regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen (REBUS)
Beratung bei Gewalt an Schulen
Beratung und Unterstützung bei Suchtproblemen
Beratungsstelle besondere Begabungen im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Internetangebote der Behörde für Bildung und Sport
Berufsorientierung
Informationen und Hinweise für ausländische Eltern und Aussiedlerfamilien
Schul Informations Zentrum (SIZ)

Beratungsangebote im Überblick

Die regionalen Beratungs- und Unterstützungsstellen (REBUS)

Zum 1. Oktober 2000 haben in Hamburg 15 regional organisierte REBUS und eine zentrale Beratungsstelle für berufliche Schulen ihre Arbeit aufgenommen. In den REBUS werden die Aufgaben und Dienstleistungen gebündelt wahrgenommen, die zuvor von der Schülerhilfe, den Schulen für Verhaltensgestörte, den Schulstellen der Schulischen Erziehungshilfe, den Psychologinnen und Psychologen der Gesamtschulen und einem Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus- und Krankenhausunterrichts bearbeitet bzw. erbracht wurden.

Weitere Informationen und Kontakt

Beratung bei Gewalt an Schulen

Die Beratungsstelle Gewaltprävention ist eine von drei Einrichtungen des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung für „Prävention, Intervention und Beratung“ und bietet folgende Beratungs- und Unterstützungsleistungen:

  • Beratung und Unterstützung von Schulen, Lehrerinnen und Lehrern, betroffenen Schülerinnen und Schülern sowie deren Bezugspersonen beim Umgang mit Gewaltproblemen: – direkte fachliche Beratung der Arbeitspartner bei der Einschätzung von Gewaltproblemen und Hilfe bei der Entwicklung von Vorgehensweisen und Lösungsmöglichkeiten – Unterstützung bei der Beratung von Schülerinnen und Schülern, die von Gewalt betroffen sind („Opfer“ und „Täter“)
  • Begleitung von Lehrerinnen und Lehrern, die Gewaltprobleme in ihrer Klasse oder Schule haben (einzeln oder in Gruppen)
  • Entwicklung und Durchführung schulbezogener Hilfen für Schülerinnen und Schüler, die von Gewalt betroffen sind, in Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern: -Vorbereitung von und Teilnahme an pädagogischen Jahreskonferenzen – Beteiligung an Elternarbeit – Einbeziehen von Schülerinnen und Schülern in präventives Handeln („Streitschlichtung“) – Anregungen zur Weiterentwicklung von schulischen Rahmenbedingungen, die präventive und integrative Maßnahmen unterstützen – Förderung der Kooperation mit Beratungs- und Freizeiteinrichtungen

Fortbildung und Informationen für Lehrkräfte der Eltern- und Schülerschaft.

http://li.hamburg.de/bsg/

Beratung und Unterstützung bei Suchtproblemen

Das SuchtPräventionsZentrum (SPZ), eine Einrichtung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) der Behörde für Bildung und Sport, unterstützt Eltern, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen dabei, junge Menschen regelmäßig über die Risiken des Suchtmittelgebrauchs zu informieren und Suchtprävention als verbindliche Aufgabe wahrzunehmen. Dabei geht es vor allem darum,

  • Kinder und Jugendliche zur Vermeidung von Sucht- und anderen Konsumrisiken zu befähigen,
  • Jugendlichen mit suchtriskanten Verhaltensweisen, die die bestehenden Beratungs- und Therapieangebote nicht wahrnehmen, mit Hilfeangeboten in der Schule und in Einrichtungen der Jugendhilfe zu erreichen
  • und dadurch die Übergänge von Suchtprävention und pädagogischer Betreuung zu spezialisierter Suchtberatung und Suchtbehandlung zu erleichtern. Dementsprechend umfasst das Angebot des SPZ:
  • die Aus- und Fortbildung sowie Beratung und Unterstützung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Schule und Jugendhilfe: Schülerinnen und Schülern/ Jugendlichen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulberaterinnen und Schulberatern, Schulärztinnen und Schulärzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Jugendhilfeeinrichtungen, Leitungspersonen von Schulen und Institutionen der Jugendhilfe;
  • Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung suchtpräventiver Veranstaltungen und Projekte: Elternabende, Informations- und Gesprächsabende, Lehrer- und Teamkonferenzen, Unterrichtsvorhaben, Aktionen, Workshops und Wettbewerbe;
  • die Entwicklung und Bereitstellung suchtpräventiver Handreichungen, Informationsmaterialien und Medien;
  • die Qualifizierung und Praxisberatung/Supervision von Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen für den bzw. beim Umgang mit Suchtgefährdungen sowie in Konfliktfällen durch Suchtmittelkonsum und -weitergabe;
  • Beratung einzelner suchtgefährdeter Schülerinnen und Schüler/Jugendlicher und deren Bezugspersonen im Übergangsfeld zu spezialisierter Suchtbehandlung.

Weitere Informationen und Kontakt

Beratungsstelle besondere Begabungen im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Die Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) berät Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in allen Fragen der Erkennung und Förderung von besonderen Begabungen z.B. zu folgenden Themen:

  • Erstgespräche und Folgeberatung
  • Frühförderung
  • Begabungsdiagnostik
  • Schullaufbahnberatung
  • Lern- und Verhaltensschwierigkeiten
  • Konfliktmoderation

Weitere Informationen und Kontakt

Internetangebote der Behörde für Bildung und Sport

Informationsangebote und Services zur Nutzung über das Internet bereitzustellen, gehört heute zum Standard von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Die Behörde für Bildung und Sport (BBS) ist mit einem vielschichtigen Internetangebot präsent und in das Gesamtangebot der Freien und Hansestadt Hamburg eingebunden. Die Adresse http://www.bbs.hamburg.de  führt direkt zum Angebot der BBS sowie zu den mit ihr verbundenen Einrichtungen. Über http://www.hamburg.de , dem mit über 10 Mio. Seitenabrufen Reichweiten stärksten Internetportal Deutschlands können alle Angebote über die Schnellsuche mit wenigen Klicks gefunden werden.

Der Hamburger Bildungsserver (HBS)

Ein besonderes Internet-Angebot der Behörde für Bildung und Sport (BBS) richtet sich in erster Linie an die Lehrkräfte in den Schulen. Aber auch Schülerinnen und Schüler sowie alle Eltern finden beim Hamburger Bildungsserver interessante Angebote. Nachdem der Bildungsserver zunächst von einem Verein und dann vom Landesmedienzentrum betrieben wurde, ist er jetzt in die Zuständigkeit des „Beauftragten für Internet und E-Government“ im Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der BBS überführt worden. Mit dem Wechsel der Zuständigkeit für den Hamburger Bildungsserver sind mehrere Änderungen verbunden:

  • Der technische Betrieb wird professionalisiert.
  • Der Gesamtauftritt erhält ein neues modernes Erscheinungsbild und bedient sich dabei modernster Technik.
  • Die vorhandenen Inhalte werden weiter ausgebaut, neu strukturiert und funktional erweitert: u.a. durch Veranstaltungskalender, Newsletter, Multimedia-Angebote.
  • Über ein Redaktionssystem werden die Inhalte aktuell gehalten und können dezentral gepflegt werden.
  • Die Verschlagwortung von Inhalten sorgt für ein blitzschnelles Auffinden von Inhalten, auch über andere Portale, wie z.B. bei http://www.hamburg.de.

Berufsorientierung

Im Hamburgischen Schulgesetz wird der Berufsorientierung ein besonderer Stellenwert eingeräumt (§ 2 Absatz 3 und § 5). In den neuen Rahmenplänen für das Aufgabengebiet Berufsorientierung für alle Schulformen der Sekundarstufe I und II der allgemein bildenden Schulen sind Inhalte und Anforderungen festgelegt. Berufsorientierung strukturiert den Weg in die Berufswelt und begleitet die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung und Realisierung ihrer beruflichen Ziele. Berufsorientierender Unterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung ihres persönlichen Profils und eines realitätsbezogenen Selbstvertrauens, stärkt ihre Entscheidungsfähigkeit und fördert die Fähigkeit, das eigene Lernen erfolgreich organisieren zu können. Berufsorientierung bereitet auf lebenslanges Lernen vor. Folgende Schwerpunkte werden berücksichtigt:

  • Individuelle Orientierung
  • Berufliche Orientierung
  • Ökonomische Orientierung

Berufsorientierung erfordert Kooperation mit außerschulischen Partnern. Dies schließt die Kooperation mit dem Elternhaus ein. Eltern spielen bei der Berufsfindung ihrer Kinder eine entscheidende Rolle. Sie sind einflussreiche Ratgeber, Vorbild und Orientierung in Fragen der Berufsorientierung und Lebensplanung. Eltern wirken auf vielfältige Weise bei der Berufsorientierung innerhalb und außerhalb der Schule mit:

  • Eltern stellen ihre Berufe im Unterricht vor, vermitteln Kontakte zu Betrieben oder zu anderen Expertinnen und Experten, nehmen die Jugendlichen für einen Tag mit zur Arbeit.
  • Eltern informieren auf einem Elternabend zum Thema Berufsorientierung.
  • Eltern unterstützen bei der Suche eines Praktikumsplatzes, ermutigen ggf. zu einem Ferienpraktikum, unterstützen bei der Vorbereitung auf das Bewerbungsverfahren.
  • Besonders wichtig: Eltern zeigen ihren Kindern, dass sie sich für deren beruflichen Ziele interessieren, besprechen mit ihnen wichtige Teilschritte auf dem Weg zur Berufsentscheidung, lassen sich den Berufswahlpass zeigen, unterstützen bei der Planung des Übergangs.

Weitere Hinweise und Anregungen finden Sie im Rahmenplan Berufsorientierung, in Veröffentlichungen, insbesondere in der Broschüre ,,Sicher sind wir wichtig – irgendwie? Eine Orientierungshilfe für Eltern bei der Berufswahl (nicht nur) von Töchtern“, Hamburg 1999. Diese Broschüre kann über das Schulinformations-Zentrum, Tel. 4 28 63-19 30, bezogen werden.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Behörde für Bildung und Sport Amt für Bildung
Fachreferent für Berufsorientierung
Bernd Renner, Tel: 4 28 63-42 50
Fachreferent für Arbeitslehre
Jürgen Seidel, Tel: 4 28 63-42 50

Informationen und Hinweise für ausländische Eltern und Aussiedlerfamilien

Für ausländische Eltern und ausgesiedelte Familien gibt es einen Elternratgeber spezial, der in verschiedenen Sprachen die wichtigsten Elternrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten von Eltern am Schulleben erläutert. Außerdem informiert er über den Deutschunterricht für Kinder und Jugendliche, die aus dem Ausland nach Hamburg gekommen sind, und er enthält eine Liste von Einrichtungen und Anlaufstellen, die bei den unterschiedlichsten Fragen beratend zur Seite stehen.

Der Elternratgeber spezial wird im Frühjahr 2004 in folgenden Sprachen vorliegen: Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Spanisch, Türkisch.

Der Elternratgeber spezial ist erhältlich beim

SchulInformationsZentrum (SIZ)
Hamburger Straße 35
22083 Hamburg
Tel. 4 28 63-19 31

Schul Informations Zentrum (SIZ)

Das SchulInformationsZentrum (SIZ) ist eine Service-Einrichtung der Behörde für Bildung und Sport (BBS). Drei Beratungsteams bieten Informationen und Beratung für Eltern, Schülerinnen und Schüler und für die schulinteressierte Öffentlichkeit zu allen Fragen rund um das Thema „Schule in Hamburg“ – von A wie Abendschule bis Z wie Zeugnis.

Die Serviceleistungen des SchulInformationsZentrums im Überblick:

Beratungsteam A

  • Beratung über schulische Bildungsgänge
  • Anerkennung der Gleichwertigkeit mit dem Realschulabschluss und der Fachhochschulreife
  • Schulbesuchsbescheinigungen für Rentenzwecke
  • Bewertung deutscher Schulabschlüsse
  • Anmeldung zur Fremdenprüfung
  • Beratung von Eltern- und Schülervertreterinnen und -vertretern

Zentrale Telefonnummer: 42863 -19 30; Fax 4 28 63 – 40 35

Beratungsteam B

  • Bewertung ausländischer Bildungsnachweise
  • Zulassung zum Studienkolleg
  • Weiterbildungsberatung für Aussiedler und Kontingentflüchtlinge sowie Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse nach deutschem Recht

Zentrale Telefonnummer: 4 28 63 – 19 31; Fax 4 28 63 – 27 28

Beratungsteam C

  • Beratung und Vermittlung in die Berufsvorbereitungsschule (BVS)
  • Schullaufbahnberatung für Schülerinnen und Schüler ohne deutsche Sprachkenntnisse
  • Beratung und Vermittlung in das Projekt „Qualifizierung und Arbeit für Schulabgänger“ (QuAS)
  • Zentrale Telefonnummer: 4 28 63 – 19 33; Fax 4 28 63 – 46 20

Das SchulInformationsZentrum finden Sie in der

Hamburger Straße 35, 2. Etage
22083 Hamburg
Die Öffnungszeiten sind:
Montag bis Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag 10.00 bis 18.00 Uhr
und Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr

Beratungsangebote im Überblick

Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) im LI*
Winterhuder Weg 11, 22085 Hamburg, Tel. 4 28 63-29 29, Fax 4 28 63-29 93

Beratungsstelle Gewaltprävention im LI*
Grabenstraße 32, Tel. 42 88 96-100, Fax 4288 96-170

Beratungszentrum Integration (BZI) im LI*
Kielkoppelstraße 16, 22149 Hamburg, Tel. 67 37 05-0, Fax 67 37 05-10

Berufsinformationszentrum (BIZ) des Arbeitsamtes Hamburg
Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg, Tel. 24 85 – 20 99, Fax 24 85- 2333

Elternkammer Hamburg
Hamburger Straße 31, 22083 Hamburg, Tel. 4 28 63- 35 27, Fax 4 28 63- 47 06

Elternschulen, u.a. bei den Bezirksämtern
(siehe Telefonbuch unter Behörden 17 – 23) und bei kirchlichen Einrichtungen

Hamburger Schulmuseum
Seilerstraße 42, 20359 Hamburg, Tel. 35 29 46, Fax 31 79 51 07

Hamburger Volkshochschule
zentral: Tel. 4 28 41- 27 58, Fax 4 28 41- 27 88

Jugendinformationszentrum (JIZ)
JIZ Info-Laden, Steinstraße 7, 20095 Hamburg, Tel. 4 28 54- 31 31, Fax 4 28 54- 27 18

Jugendpsychiatrische Dienste der Gesundheitsämter
bei den Bezirksämtern (siehe Telefonbuch unter Behörden 17 – 23)

Kinder- und Jugendnotdienst
Feuerbergstraße 43, 22337 Hamburg, Tel. 4 28 49-0, Fax 4 28 49-2 55

Kuren für Kinder und Jugendliche, Amt für Verwaltung
Hamburger Straße 131, 22083 Hamburg, Tel. 4 28 63- 2318, -60 18, Fax 4 28 63- 28 23

Landesarbeitsgemeinschaft Eltern für Integration e.V.
Schulterblatt 36, 20357 Hamburg, Tel. 43 13 39 13, Fax 43 13 39 22

Landeskriminalamt / LKA 151, Polizeiliche Jugendarbeit
Bruno-Georges-Platz 1, 22297 Hamburg, Tel. 4 28 67-15 10, -1530, Fax 4 28 67-15 09

Medientechnik, Medienverleih und Service im LI*
Hartsprung 23, 22529 Hamburg, Tel. 4 28 01-52 90, Fax 4 28 01-55 05

Regionale Beratungs- und Unterstützungsstellen (REBUS)
Adressen siehe Seite 51

SchülerInnenkammer Hamburg
Meerweinstraße 28, 22303 Hamburg, Tel. 42 89 84-96, Fax 42 89 84-95

Schulärztinnen und Schulärzte
bei den Bezirksämtern (siehe Telefonbuch unter Behörden 17 – 23)

SchulInformationsZentrum (SIZ)
Hamburger Straße 35, 22083 Hamburg, Tel. 4 28 63- 19 30, Fax 4 28 63- 40 35

Senatskoordinator für die Gleichstellung behinderter Menschen
Osterbekstraße 96, 22057 Hamburg, Tel. 4 28 63-57 25, Fax -57 27

Staatliche Jugendmusikschule (JMS)
Mittelweg 42, 20148 Hamburg, Tel. 4 28 01-4141, Fax 4 28 01-4133

SuchtPräventionsZentrum (SPZ) im LI*
Winterhuder Weg 11, 22085 Hamburg, Tel. 4 28 63- 24 72, Fax 4 28 63- 43 54

Tagesbetreuung für Kinder
Behörde für Soziales und Familie, Tel. 4 28 63- 25 01, Fax 4 28 63- 60 60

Zentrale Bibliothek – Behörden Hamburger Straße
Hamburger Straße 41a, 22083 Hamburg, Tel. 4 28 63- 21 87/-20 80, Fax 4 28 63- 43 83

*LI = Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Elternberatung